Zwei weiße HiLook Turret-Kameras mit Schildern 4K und 6MP: 4K-Überwachungskamera und 6-MP-Modell im Vergleich

4K-Überwachungskamera: Lohnt sich 8 MP gegenüber 6 MP?

Du stehst vor zwei fast gleich aussehenden Turret-Kameras: eine 4K-Überwachungskamera mit 8 Megapixeln und eine 6-MP-Kamera, die oft im günstigeren Set steckt. Die kurze Antwort: 8 MP lohnen sich, wenn du eine breite Fläche überwachst und an jeder Stelle darin später Details heranholen willst. Für eine Haustür, eine Einfahrt oder einen Kassenbereich, der sauber eingerahmt ist, bringt der Sprung von 6 auf 8 MP dagegen weniger, als die Zahl auf dem Karton verspricht.

Der Grund ist schlichte Geometrie. Entscheidend ist nicht, wie viele Pixel der Sensor hat, sondern wie viele davon auf dem Gesicht oder dem Kennzeichen landen, das du sehen willst. Und das bestimmen Blickwinkel, Entfernung und Licht mindestens so stark wie die Auflösung. Mit den Datenblättern zweier realer HiLook-Kameras lässt sich das genau durchrechnen, und mit derselben Rechnung triffst du auch für deinen eigenen Montageort eine belastbare Entscheidung.

Zwei weiße HiLook Turret-Kameras mit Schildern 4K und 6MP: 4K-Überwachungskamera und 6-MP-Modell im Vergleich
Gleiches Gehäuse, unterschiedliche Auflösung: Ob 4K oder 6 MP besser passt, entscheidet der Bildausschnitt am Montageort.

Wie viel Megapixel braucht eine Überwachungskamera?

Statt mit einer Megapixel-Zahl anzufangen, startest du besser mit zwei Fragen: Wie breit ist die Fläche, die die Kamera abdecken soll, und was willst du darin erkennen? Daraus ergibt sich, wie viele Pixel in der Bildbreite du brauchst. Die Rechnung ist einfach: Bildbreite in Metern mal benötigte Pixel pro Meter.

Für die benötigte Dichte gibt es mit der Norm EN 62676-4 einen anerkannten Maßstab, der unter dem Kürzel DORI bekannt ist. Er unterscheidet vier Stufen: Detektieren (etwas bewegt sich) mit 25 Pixeln pro Meter, Beobachten (was passiert, Kleidung, Richtung) mit 62,5, Erkennen (eine bekannte Person wiedererkennen) mit 125 und Identifizieren (eine fremde Person zweifelsfrei zuordnen) mit 250 Pixeln pro Meter.

Drei Beispiele zeigen, wie unterschiedlich das Ergebnis ausfällt. Soll eine Kamera einen 4 m breiten Hauseingang so zeigen, dass Gesichter identifizierbar sind, brauchst du 4 × 250 = 1.000 Pixel Breite. Das schafft schon eine 2-MP-Kamera mit 1920 Pixeln, wenn sie eng genug eingerahmt ist. Willst du auf einem 15 m breiten Hof Personen wiedererkennen, sind es 15 × 125 = 1.875 Pixel, also ebenfalls etwa 2 MP, nun aber ohne Reserve. Sollen auf derselben Breite Gesichter identifizierbar sein, brauchst du 3.750 Pixel. Genau dort spielt eine 4K-Kamera mit ihren 3840 Pixeln ihre Stärke aus.

Die Faustregel daraus: Megapixel kaufst du für Breite. Je breiter die Szene und je höher die geforderte Detailstufe, desto mehr Auflösung brauchst du. Für einen eng gefassten Bereich ist die Objektivwahl oft wichtiger als die nächste Megapixel-Stufe.

6 MP vs. 8 MP: Wie groß ist der Unterschied wirklich?

Die Bezeichnungen 6 MP und 8 MP sind gerundet. Die HiLook IPC-T280HA-LUF liefert laut Datenblatt 3840 × 2160 Pixel, also gut 8,29 Millionen Bildpunkte. Die Kameras im Set HiLook IK28P-460T (Modell IPC-T260HA-LUF) liefern 3200 × 1800, also 5,76 Millionen. Insgesamt hat das 4K-Bild damit 44 Prozent mehr Pixel. In Breite und Höhe sind es aber nur jeweils 20 Prozent, und genau dieser lineare Wert zählt, wenn es um Details auf einem Gesicht in einer bestimmten Entfernung geht.

Dazu kommt ein Detail, das im Prospekt untergeht: Die beiden Kameras sehen nicht dieselbe Szene. Beide haben ein 2,8-mm-Objektiv, doch die IPC-T280HA-LUF erfasst horizontal 113 Grad, die 6-MP-Kamera aus dem Set 105 Grad. Die 4K-Kamera verteilt ihre zusätzlichen Pixel also zu einem großen Teil auf zusätzliche Bildbreite. Die folgende Tabelle zeigt die Pixel pro Meter, die bei beiden Kameras in verschiedenen Entfernungen auf einer Fläche quer zur Blickrichtung ankommen.

Entfernung IPC-T280HA-LUF (8 MP, 113°) IK28P-460T-Kamera (6 MP, 105°)
3 m 424 px/m 409 px/m
5 m 254 px/m 246 px/m
8 m 159 px/m 153 px/m
10 m 127 px/m 123 px/m

Der Unterschied am Motiv liegt bei rund drei Prozent. Das deckt sich mit den DORI-Angaben des Herstellers, die für beide Kameras identisch ausfallen: Erkennen bis 15 m, Identifizieren bis 7 m. Was du mit der 4K-Variante gewinnst, ist vor allem ein breiteres Bild mit gleicher Detailtiefe, also etwa zwei Meter mehr Fläche in fünf Metern Abstand.

Ein zweiter Unterschied steht in den Datenblättern bei der Bildrate. Die IPC-T280HA-LUF schafft in 4K im europäischen 50-Hz-Modus 12,5 Bilder pro Sekunde und im 60-Hz-Modus 15, die 6-MP-Kamera in beiden Modi 20. Für schnelle Bewegung, etwa Fahrzeuge in einer Einfahrt, ist das ein echtes Argument für die 6-MP-Variante.

Welche Auflösung braucht eine Überwachungskamera, um Gesichter zu erkennen?

Für die zweifelsfreie Identifikation setzt die DORI-Norm 250 Pixel pro Meter an. Ein Gesicht ist etwa 16 cm breit, landet dann also mit rund 40 Pixeln im Bild. Für das Wiedererkennen einer bekannten Person reichen 125 Pixel pro Meter, das Gesicht hat dann etwa 20 Pixel Breite. Welche Auflösung du brauchst, hängt deshalb immer an der Entfernung, in der das Gesicht auftaucht.

Mit der Bildbreite lässt sich die Grenze selbst ausrechnen: horizontale Pixel geteilt durch die abgedeckte Breite. Bei der IPC-T280HA-LUF mit 113 Grad sind 250 Pixel pro Meter rein geometrisch bis gut 5 m erreicht, bei der 6-MP-Kamera des IK28P-460T bis knapp 5 m. Eine 2-MP-Kamera mit 1920 Pixeln und 105 Grad käme nur auf knapp 3 m. Der Hersteller nennt in beiden HiLook-Datenblättern 7 m für das Identifizieren. Solche DORI-Werte gelten für ideale Bedingungen in Bildmitte, gutes Licht und ein frontales Gesicht. Für deine Planung ist der vorsichtigere Wert aus der eigenen Rechnung die sicherere Basis.

Wichtig ist außerdem, dass Auflösung und Reichweite nicht linear zusammenhängen. Verdoppelst du die Megapixel bei gleichem Blickwinkel, wächst die Identifikationsdistanz nur um den Faktor 1,4. Der Schritt von 6 auf 8 MP bringt bei gleichem Winkel etwa 20 Prozent mehr Reichweite, also aus 5 m werden 6 m.

Ein häufiger Fehler ist, auf den Digitalzoom zu setzen. Er vergrößert nur, was aufgezeichnet wurde. Kommen auf einem Gesicht 20 Pixel an, zeigt der Zoom 20 große Pixel, aber keine neuen Details. Auch die Montagehöhe spielt hinein: Hängt die Kamera sehr hoch über der Tür, siehst du vor allem Scheitel und Mützen, egal wie viele Megapixel sie hat. Ein flacherer Blickwinkel auf den Zugang, etwa durch eine niedrigere Montage oder etwas mehr Abstand, liefert meist brauchbarere Gesichter.

HiLook Turret-Kameras über Maßband und Notizblock bei der Planung einer 4K-Überwachungskamera am Eingang
Erst messen, dann rechnen: Abstand zur Tür und Breite des Eingangs bestimmen, wie viele Pixel pro Meter am Gesicht ankommen.

2,8 mm oder 4 mm: Welches Objektiv passt zur Auflösung?

Hier liegt der größere Hebel. In den HiLook-Datenblättern liegen 4-mm-Varianten bei etwa 78 bis 83 Grad horizontal, 2,8-mm-Varianten bei 98 bis 113 Grad. Nimmst du für das Beispiel 105 Grad gegen 78 Grad, deckt die Kamera in 5 m Abstand 13,0 m beziehungsweise 8,1 m Breite ab. Bei gleicher Auflösung bekommt das Motiv mit 4 mm also rund 60 Prozent mehr Pixel pro Meter.

Zum Vergleich: Der Wechsel von 6 auf 8 MP bringt bei gleichem Blickwinkel nur 20 Prozent. Rein rechnerisch identifiziert eine 6-MP-Kamera mit 78 Grad bis knapp 8 m, eine 8-MP-Kamera mit 105 Grad nur bis knapp 6 m. Wenn es dir um Gesichter an einem klar definierten Zugang geht, ist das engere Objektiv deshalb oft die bessere Investition als die höhere Auflösung.

Daraus ergeben sich zwei sinnvolle Paarungen. 8 MP mit 2,8 mm passt, wenn du einen breiten Bereich als Übersicht brauchst und später per Digitalzoom in Ecken schauen willst. Die hohe Pixelzahl gleicht dann einen Teil des weiten Winkels aus. 4 mm passt, wenn die Kamera eine Tür, ein Tor oder eine Durchfahrt aus etwas größerer Entfernung zeigen soll und die Umgebung links und rechts weniger wichtig ist.

Beachte dabei, dass ein Festobjektiv nach der Montage nicht umgestellt werden kann. Die IPC-T280HA-LUF gibt es laut Hersteller nur mit 2,8 mm, auch die Kameras im IK28P-460T haben 2,8 mm. Ein Varifokal- oder Motorzoom-Objektiv ist eine eigene, ausdrücklich ausgewiesene Ausstattung. Dein 4K-Bild nachträglich per Software zu beschneiden, ersetzt keinen engeren optischen Ausschnitt, weil die Pixel pro Meter dabei nicht steigen.

Wie groß ist der Blickwinkel bei 2,8 mm?

Bei einer 2,8-mm-Überwachungskamera liegt der horizontale Blickwinkel typischerweise zwischen etwa 100 und 115 Grad. Bei den hier betrachteten HiLook-Modellen sind es 113 Grad bei der IPC-T280HA-LUF und 105 Grad bei der 6-MP-Setkamera und der 4K-Dome IPC-D180HA-LU, obwohl alle drei mit derselben Brennweite angegeben sind. Sensorgröße und Bildformat sorgen dafür, dass dieselbe Millimeterzahl zu unterschiedlichen Winkeln führt. Verlass dich deshalb nie auf die Brennweite allein, sondern lies die Gradzahl im Datenblatt.

Achte auch darauf, welche Angabe du vor dir hast. Für die IPC-T280HA-LUF nennt der Hersteller horizontal 113, vertikal 62 und diagonal 134 Grad. Für die Planung an einer Wand oder Einfahrt zählt der horizontale Wert. Der größere diagonale Wert sieht auf dem Papier eindrucksvoll aus, hilft dir beim Abschätzen der Bildbreite aber nicht. Die folgende Tabelle zeigt, wie breit die erfasste Fläche bei drei typischen Winkeln ausfällt.

Entfernung 113° (2,8 mm, IPC-T280HA-LUF) 105° (2,8 mm, IK28P-460T) 78° (typisch 4 mm)
3 m 9,1 m 7,8 m 4,9 m
5 m 15,1 m 13,0 m 8,1 m
10 m 30,2 m 26,1 m 16,2 m

Schon in 3 m Abstand zeigt eine 2,8-mm-Kamera also eine Fläche von acht bis neun Metern Breite. Das ist praktisch, um mit einer einzigen Kamera eine ganze Hausfront abzudecken. Bei einem schmalen Eingang verschenkst du damit aber viele Pixel an Wände und Bepflanzung. Die Werte gelten für einen geraden Blick auf eine ebene Fläche, Neigung und Verzeichnung am Bildrand verändern sie in der Praxis etwas.

Ist eine 4K-Überwachungskamera nachts besser?

Nicht automatisch, und beim direkten Vergleich der beiden HiLook-Kameras spricht das Datenblatt sogar eher für die 6-MP-Variante. Die Kamera im IK28P-460T nutzt einen größeren 1/2,4-Zoll-Sensor und eine lichtstärkere Blende F1,6. Die IPC-T280HA-LUF hat einen 1/2,7-Zoll-Sensor mit F2,0. Die größere Blende allein lässt gut 50 Prozent mehr Licht auf den Sensor. Entsprechend nennt der Hersteller als Mindestbeleuchtung für Farbbilder 0,005 Lux bei der 6-MP-Kamera und 0,01 Lux bei der 4K-Kamera.

Dahinter steckt ein allgemeines Prinzip: Mehr Pixel auf einem kleineren Sensor bedeuten kleinere einzelne Pixel, die bei wenig Licht weniger Signal sammeln. Die Kamera gleicht das mit Verstärkung und Rauschminderung aus, und genau diese Rauschminderung glättet nachts feine Strukturen, die tagsüber den 4K-Vorteil ausmachen. Bewegt sich eine Person durchs Bild, verlängert die Kamera bei Dunkelheit außerdem die Belichtungszeit, und Bewegungsunschärfe frisst Details unabhängig von der Auflösung.

Beide Modelle haben Smart Hybrid Light mit Infrarot und Weißlicht bis 30 m. In der Praxis entscheidet nachts deshalb vor allem, wie gut die Beleuchtung den relevanten Bereich ausleuchtet. Ob Infrarot oder Farbnachtsicht für deinen Standort besser ist, ist eine eigene Frage, die wir in einem separaten Beitrag behandeln. Für die Auflösungsfrage gilt: Wenn deine Kamera vor allem nachts Gesichter liefern soll, ist ein kürzerer Abstand oder eine zusätzliche Lichtquelle wirksamer als zwei Megapixel mehr.

Braucht eine 4K-Überwachungskamera mehr Speicher?

Nicht zwangsläufig, denn der Speicherbedarf hängt an der Bitrate, und die stellst du selbst ein. Beide HiLook-Kameras arbeiten mit H.265+ und einer Bitrate zwischen 32 kbit/s und 16 Mbit/s. Bei gleicher Bitrate belegen sie gleich viel Platz. Die 4K-Kamera braucht nur dann mehr, wenn du ihr mehr Bitrate gibst, damit die zusätzlichen Details die Kompression überstehen.

Ein überraschender Punkt steckt in der Bildrate. Die IPC-T280HA-LUF verarbeitet bei 12,5 Bildern pro Sekunde rund 104 Millionen Pixel pro Sekunde, die 6-MP-Kamera bei 20 Bildern rund 115 Millionen. Gleichzeitig ist 4K mit zu knapper Bitrate ein typischer Fehler: Laub, Regen oder nächtliches Rauschen bringen den Encoder an seine Grenzen, und die zusätzlichen Pixel gehen in Kompressionsartefakten unter.

Als Größenordnung: Ein Dauerstream mit 8 Mbit/s belegt rund 86 GB pro Tag. Wie viele Tage auf welche Festplatte passen, rechnen wir im Beitrag zur Festplatte für Überwachungskameras ausführlich durch.

Kann dein NVR 4K aufzeichnen?

Bevor du eine 4K-Kamera an einen vorhandenen Rekorder hängst, prüfe drei Werte im NVR-Datenblatt: die maximale Aufnahmeauflösung, die eingehende Bandbreite und die Dekodierleistung. Ein 4K-HDMI-Ausgang allein sagt darüber nichts. Er beschreibt nur, in welcher Auflösung der Rekorder das Bild an den Monitor schickt.

Am Beispiel des Rekorders aus dem IK28P-460T, einem HiLook NVR-108MH-C/8P, sieht das so aus: Er nimmt bis 8 MP auf, verträgt 80 Mbit/s eingehende Bandbreite auf acht Kanälen und dekodiert gleichzeitig einen Kanal in 8 MP oder drei Kanäle in 4 MP. Eine IPC-T280HA-LUF kann er also aufzeichnen. Bei acht Kameras bleiben im Schnitt allerdings nur 10 Mbit/s pro Kanal, nicht die maximalen 16 Mbit/s, die eine Kamera senden könnte. Plane die Bitrate deshalb über alle Kanäle hinweg.

Die Dekodiergrenze merkst du in der Mehrfachansicht. Zeigt der Monitor vier oder acht Kameras gleichzeitig, nutzt der Rekorder die Substreams der Kameras, bei der IPC-T280HA-LUF höchstens 1280 × 720 Pixel. Das ist kein Fehler, sondern Absicht. Die volle 4K-Aufnahme siehst du in der Einzelansicht oder bei der Wiedergabe. Wer die Bildqualität nur in der kleinen Kachel beurteilt, unterschätzt seine Kamera.

Ein Blick lohnt auch auf die Festplatte: Der NVR-108MH-C/8P hat einen SATA-Anschluss für bis zu 8 TB, im Set ist eine 2-TB-Festplatte vorinstalliert. Zusätzlich hat jede der beiden Kameras einen microSD-Steckplatz für bis zu 512 GB als Reserve, falls die Verbindung zum Rekorder ausfällt.

4K-Überwachungskamera kaufen: Worauf solltest du achten?

Fang mit der Szene an, nicht mit der Megapixel-Zahl. Miss die Breite der Fläche und den Abstand, in dem Gesichter oder Kennzeichen auftauchen, und rechne mit den DORI-Werten aus, wie viele Pixel pro Meter du brauchst: 125 zum Wiedererkennen, 250 zum Identifizieren. Lies den horizontalen Blickwinkel im Datenblatt, denn 2,8 mm können 105 oder 113 Grad bedeuten, und ein engeres 4-mm-Objektiv bringt mehr Details als der Sprung von 6 auf 8 MP.

Vergleiche außerdem Bildrate, Sensorgröße und Blende, wenn die Kamera nachts oder bei schneller Bewegung liefern soll. Prüfe beim Rekorder Aufnahmeauflösung, Bandbreite und Dekodierung, und plane die Bitrate so, dass die zusätzlichen Pixel die Kompression überleben. Eine 4K-Überwachungskamera lohnt sich dort, wo eine breite Szene mit gleicher Detailtiefe abgedeckt werden soll. Für einen eng gefassten Eingang reicht oft eine 6-MP-Kamera mit passendem Bildausschnitt.

Wenn du eine passende 4K-Überwachungskamera oder ein komplettes 6-MP-Set suchst, findest du unsere Modelle in der Kategorie Überwachungskameras.

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