Nach einem Starkregen färbt sich dein Regenrückhaltebecken braun, zwei Tage später sieht es wieder klar aus. Aber wann genau hat die Trübung begonnen, wie stark war sie und wie lange hat sie angehalten? Genau diese Fragen beantwortet ein Trübungssensor. Er schickt Licht ins Wasser, misst, wie viel davon an schwebenden Partikeln zur Seite gestreut wird, und macht daraus einen Zahlenwert, meist in NTU. Die Trübungsmessung ersetzt damit den prüfenden Blick durch eine Kurve, die du speichern, vergleichen und mit Alarmen verknüpfen kannst.
Wichtig ist von Anfang an, was diese Zahl nicht ist: keine Partikelanzahl, keine Masse an Schwebstoffen in mg/l und kein Urteil darüber, wofür das Wasser taugt. Sie beschreibt eine optische Eigenschaft unter einem bestimmten Messverfahren. Wenn du das verinnerlichst, setzt du die Sonde an die richtige Stelle, kalibrierst sie mit dem richtigen Standard und liest die Kurve so, dass sie echte Entscheidungen trägt. Als durchgehendes Beispiel dient der Dragino DR-TS1, eine Tauchsonde für den Dauereinsatz, die ihre Werte über den LoRaWAN-Messumformer Dragino WQS-LB per Funk verschickt.

Wie funktioniert ein Trübungssensor mit Streulicht?
Partikel im Wasser, also Ton, Schluff, Algen, Flocken oder organische Reste, lenken Licht aus seiner ursprünglichen Richtung ab. Je mehr solcher Teilchen im Strahl schweben, desto mehr Licht wird zur Seite gestreut. Ein Trübungssensor nutzt genau diesen Effekt: Eine Lichtquelle strahlt in ein kleines Messvolumen vor dem Sensorkopf, und ein Fotodetektor sitzt im rechten Winkel dazu. Klares Wasser schickt fast nichts in Richtung Detektor, trübes Wasser deutlich mehr. Dieses Verfahren heißt Nephelometrie, nach dem griechischen Wort für Wolke, und ist die Grundlage fast aller Online-Trübungsmessungen.
Der Dragino DR-TS1 arbeitet nach diesem 90-Grad-Streulichtprinzip mit einer Infrarot-LED und einem faseroptischen Lichtweg. Infrarotlicht hat einen praktischen Vorteil: Gelöste Farbstoffe, etwa die Huminstoffe, die Moorwasser bräunlich färben, schlucken vor allem sichtbares Licht und stören die Messung im nahen Infrarot deshalb weniger. Ein interner Filteralgorithmus soll zusätzlich Fremdlicht unterdrücken. Laut Dragino misst die Sonde von 0 bis 1.000 NTU mit einer Auflösung von 0,1 NTU, kommuniziert über RS485 mit Modbus-RTU und ist nach IP68 dauerhaft tauchfähig.
Für das Verständnis entscheidend: Die Streuung hängt nicht nur davon ab, wie viele Partikel im Wasser sind, sondern auch von ihrer Größe, Form, Farbe und ihren optischen Eigenschaften. Feiner Ton streut anders als grober Sand, helle Kalkpartikel anders als dunkle organische Flocken. Zwei Proben mit identischer Schwebstoffmenge können deshalb unterschiedliche Werte liefern. Bei sehr hoher Trübung kommt eine weitere Grenze hinzu: Das Licht wird dann schon auf dem Weg zum Detektor wieder geschluckt, und das Streulichtsignal steigt nicht mehr gleichmäßig an.
Was bedeutet NTU bei der Trübung?
NTU steht für Nephelometric Turbidity Unit, also nephelometrische Trübungseinheit. Anders als Meter oder Gramm ist sie keine physikalische Grundgröße, sondern über einen Referenzstoff definiert: Formazin, eine Polymersuspension, die sich aus Hydrazinsulfat und Hexamethylentetramin reproduzierbar herstellen lässt. Ein Trübungswert sagt im Kern: Diese Probe streut unter diesem Messaufbau so viel Licht wie eine Formazin-Suspension mit dem entsprechenden Wert.
Neben NTU begegnet dir vor allem FNU, die Formazin Nephelometric Unit. Beide beruhen auf Formazin und einer Messung im 90-Grad-Winkel, unterscheiden sich aber beim Licht. NTU steht nach der US-Methode EPA 180.1 für weißes Licht einer Wolframlampe, FNU nach ISO 7027 für Licht im nahen Infrarot bei 860 Nanometern. In Europa ist ISO 7027 die maßgebliche Norm, deshalb findest du FNU häufig in Laborberichten und europäischen Datenblättern. Auf einem Formazin-Standard zeigen beide Verfahren denselben Zahlenwert. An einer echten Wasserprobe können sie dagegen voneinander abweichen, weil Partikel und Färbung auf unterschiedliches Licht unterschiedlich reagieren.
Beim DR-TS1 wird das konkret: Die Sonde misst mit Infrarot im 90-Grad-Winkel, Dragino gibt die Werte aber in NTU aus. Für dich heißt das: Übernimm die Einheit so, wie das Gerät sie liefert, und halte das Messprinzip in deiner Dokumentation fest. Benenne die Spalte im Dashboard nicht einfach in FNU um, und rechne nichts um. Ein neues Etikett macht aus einem Verfahren kein anderes, und wer deine Daten später mit Laborwerten vergleicht, muss wissen, womit gemessen wurde.
Wie kannst du die Trübung im Wasser messen?
Es gibt drei praktische Wege, und welcher passt, hängt davon ab, ob du eine einzelne Probe beurteilen oder einen Verlauf über Wochen sehen willst. Die Tabelle stellt sie gegenüber.
| Methode | So wird gemessen | Stärken | Grenzen |
|---|---|---|---|
| Secchi-Scheibe | Weiße Scheibe absenken, bis sie verschwindet | Kein Strom, sehr günstig | Subjektiv, Ergebnis in Metern statt NTU, nur Momentaufnahme |
| Tragbares Trübungsmessgerät | Probe in eine Küvette füllen und im Gerät messen | Genau bei niedrigen Werten, gut kalibrierbar | Probe muss entnommen werden, nur Stichproben |
| Online-Trübungssensor | Sonde bleibt dauerhaft im Wasser | Lückenloser Verlauf, Alarme, Fernübertragung | Wartung, Bewuchs, Luftblasen, Platzierung entscheidend |
Die Secchi-Scheibe ist in Seen und Teichen bis heute verbreitet, liefert aber eine Sichttiefe und keinen Trübungswert. Ein tragbares Trübungsmessgerät arbeitet nach demselben Streulichtprinzip wie die Sonde, nur mit einer Küvette als Messzelle. Weil Licht, Winkel und Probenvolumen genau festgelegt sind, ist es bei klarem Wasser meist präziser als eine Tauchsonde. Dafür muss die Küvette frei von Staub, Fingerabdrücken und Kratzern sein, sonst misst du das Glas statt das Wasser. Und weil schwere Partikel absinken, schwenkst du die Probe vorsichtig und misst zügig.
Ein Online-Sensor beantwortet dagegen die Fragen, die eine Stichprobe nie klären kann: Wann hat die Trübung angefangen, wie lange hielt sie an, und wiederholt sie sich nach jedem Regen? In der Praxis ergänzen sich beide: Die Sonde liefert den Verlauf, das Handgerät dient als gelegentliche Gegenprobe.
Trübung und Schwebstoffe: Kannst du NTU in mg/l umrechnen?
Die kurze Antwort: nicht allgemein, nur für eine bestimmte Messstelle und mit eigenen Vergleichsdaten. Schwebstoffe, im Fachjargon abfiltrierbare Stoffe oder TSS, bestimmt ein Labor gravimetrisch. Eine bekannte Wassermenge wird gefiltert, der Filter getrocknet und gewogen, das Ergebnis steht in mg/l. Die Trübung ist dagegen eine optische Größe. Wie viel Licht ein Milligramm Material streut, hängt von Partikelgröße, Form, Farbe und Dichte ab.
Wenn du trotzdem eine Schwebstoffkonzentration schätzen willst, brauchst du eine standortspezifische Korrelation. Dafür nimmst du an deiner Messstelle Proben über einen möglichst großen Bereich, also bei Trockenwetter, nach Regen und während Spül- oder Baggervorgängen, und notierst jeweils den Sensorwert zum Zeitpunkt der Entnahme. Das Labor bestimmt die Schwebstoffe, und aus den Wertepaaren ergibt sich eine Ausgleichsgerade oder -kurve. Sie gilt nur für diesen Ort und dieses Material. Ändert sich die Herkunft der Partikel, etwa wenn im Sommer Algen statt Erosionsmaterial dominieren, verschiebt sich der Zusammenhang, und du musst ihn erneut prüfen.
Faustformeln aus Foren, die einen festen Faktor zwischen NTU und mg/l versprechen, solltest du deshalb ignorieren. Wenn du nur erkennen willst, ob das Wasser vom gewohnten Zustand abweicht, bleibst du am besten bei der Trübung in ihrer eigenen Einheit. Eine unbelegte Massenangabe wirkt präziser, ist aber weniger belastbar.

Welche Trübungswerte sind normal?
Einen allgemeingültigen Normalwert gibt es nicht. Trübung hängt von Gewässertyp, Jahreszeit, Wetter und Nutzung ab. Als grobe Orientierung: Sehr klares Wasser liegt oft unter 1 NTU, ein Bach bei normalem Abfluss häufig im einstelligen bis niedrigen zweistelligen Bereich. Nach Starkregen, Schneeschmelze oder Bauarbeiten am Ufer können Fließgewässer kurzzeitig dreistellige Werte erreichen. Rohabwasser oder Prozesswasser aus Waschanlagen liegt typischerweise deutlich höher.
Viel nützlicher ist dein persönlicher Normalwert. Lass die Sonde zwei bis vier Wochen laufen und markiere dabei Trockenwetter, Regenereignisse, Pumpzyklen und Wartungen. Daraus ergibt sich eine Grundlinie mit ihrer typischen Schwankung, und die Alarmgrenze setzt du relativ dazu, etwa als deutliche und anhaltende Abweichung, statt einen Wert aus einer Tabelle zu übernehmen.
Zwei Grenzen gehören ehrlich dazu. Erstens kann ein Trübungswert allein nicht beantworten, ob Wasser zum Trinken geeignet ist. Das beurteilen ein akkreditiertes Labor und die zuständige Behörde anhand vieler Parameter. Zweitens bestimmt der Messbereich, was die Sonde gut auflöst. Dragino gibt für die Turbidity-Sonden im Wiki eine Genauigkeit von ±5 % vom Messbereichsendwert an. Bei einem Endwert von 1.000 NTU ist der DR-TS1 deshalb ein Werkzeug für Abwasser, Oberflächengewässer und Ereignisse im zwei- und dreistelligen Bereich. Für Feinheiten knapp über 0 NTU ist ein Trübungsmessgerät mit kleinem Messbereich die bessere Wahl.
Warum verfälschen Luftblasen die Trübungsmessung?
Luftblasen streuen Licht genauso wie Partikel, oft sogar stärker. Der Detektor kann nicht unterscheiden, ob ein Lichtblitz von einem Tonpartikel oder von einer Blase stammt. Treiben Blasen durch das Messvolumen oder setzen sie sich am optischen Fenster fest, springt der Wert nach oben, ohne dass sich am Wasser etwas geändert hat. Dragino weist in der Anleitung ausdrücklich darauf hin, dass Blasen im Messbereich zu falschen Daten führen.
Die typischen Quellen sind schnell gefunden: Belüfter in Aquakulturbecken oder Belebungsbecken, Pumpen, ein Zulauf, der ins Becken plätschert, oder ein Rohr, in dem der Druck abfällt. Auch Wasser, das sich erwärmt, gibt gelöstes Gas frei, das sich als feiner Perlenbelag auf dem Fenster sammeln kann. Erkennbar ist das an spitzen, nach oben gerichteten Ausreißern im Takt von Pumpen oder Belüftung.
Die bessere Lösung ist fast immer eine andere Position, nicht ein höherer Alarmwert. Setze die Sonde mit Abstand zu Belüftern und Zuläufen, montiere sie leicht schräg, damit Blasen am Fenster abgleiten können, und nutze in Rohrleitungen einen beruhigten Bypass statt einer turbulenten Stelle. Nach dem Eintauchen braucht die Sonde laut Dragino rund zwei Stunden, bis sie sich an das neue Wasser angepasst hat, die ersten Werte sind daher mit Vorsicht zu lesen. Weil der WQS-LB standardmäßig alle 20 Minuten einen Wert sendet, kann ein einzelner Blasentreffer wie ein Ereignis aussehen. Bewerte deshalb mehrere aufeinanderfolgende Messungen, bevor du Alarm schlägst.
Wie reinigst du einen Trübungssensor?
Jede Oberfläche, die dauerhaft im Wasser hängt, bewächst. Biofilm, Algen, Kalk, Ölfilme oder angelagerter Schlamm verändern den Lichtweg am optischen Fenster. Das Tückische daran: Verschmutzung baut sich langsam auf und sieht in der Kurve aus wie ein schleichender Anstieg der Trübung. Das klarste Indiz ist ein Wert, der nach dem Reinigen schlagartig fällt. Dann hat die Sonde vorher den Belag gemessen und nicht das Wasser.
Dragino empfiehlt, die Sonde bei schwierigem Wasser häufig abzuwischen, und warnt davor, die Sensorfläche mit scharfen Gegenständen oder aggressiven Flüssigkeiten in Kontakt zu bringen. Bewährt hat sich ein einfacher Ablauf: Sonde herausziehen, mit sauberem Wasser abspülen, das Fenster mit einem weichen, fusselfreien Tuch abwischen und den Schutzkorb von Fäden, Blättern oder Algen befreien. Gegen Kalk nimmst du ein mildes Mittel nur dann, wenn der Hersteller es für die optischen Materialien zulässt, und spülst danach gründlich nach.
Für den DR-TS1 beschreibt Dragino keine automatische Reinigung, du planst die Pflege also selbst ein. Starte mit einem wöchentlichen Intervall und verlängere es, wenn der Wert vor und nach dem Reinigen kaum abweicht. Trage jede Reinigung im Protokoll ein, damit Sprünge in der Kurve erklärbar bleiben. Rechne außerdem mit Verschleiß: Dragino nennt für die Sonde eine Lebensdauer von etwa einem Jahr bei normalem Einsatz.
Wie kalibrierst du einen Trübungssensor?
Kalibriert wird mit Referenzlösungen bekannter Trübung, meist Formazin-Standards oder vom Hersteller freigegebenen Polymer-Standards. Formazin hat zwei Eigenheiten, die du kennen solltest. Die Partikel setzen sich ab, deshalb mischst du den Standard vor jeder Verwendung nach Herstellervorgabe auf und verbrauchst ihn innerhalb der angegebenen Zeit. Und das Ausgangsmaterial ist gesundheitsschädlich, also arbeitest du mit fertig verdünnten Standards, Handschuhen und dem Sicherheitsdatenblatt. Für den Nullpunkt reicht destilliertes Wasser nur bedingt: Es kann selbst 1 bis 2 NTU zeigen, und bei klarem Wasser führt das später zu leicht negativen Werten.
Beim DR-TS1 am WQS-LB läuft die Kalibrierung über Befehle. Per AT-Befehl oder Downlink legst du für jede Referenzlösung einen Punkt fest: AT+CALNTU=0 für 0 NTU, AT+CALNTU=2 für 200 NTU, weiter über 400, 600 und 800 NTU bis AT+CALNTU=10 für 1.000 NTU, per Downlink entsprechend 0xFE 00 bis 0xFE 0A. Du musst nicht alle Punkte verwenden. Sinnvoll sind der Nullpunkt und die Punkte, die deinen tatsächlichen Arbeitsbereich abdecken.
Der Ablauf selbst ist schlicht. Reinige die Sonde, tauche sie in ein sauberes, möglichst dunkles Gefäß mit dem Standard, halte Abstand zu Wand und Boden, vermeide Blasen am Fenster und warte, bis der Wert stabil ist. Erst dann sendest du den Befehl. Prüfe das Ergebnis anschließend mit einem Standard, den du nicht zur Kalibrierung verwendet hast. Kontrolliere zum Schluss die ganze Kette: Kommt der Wert mit richtiger Einheit, Skalierung und Zeitstempel in deiner Plattform an?
Wo installierst du einen Trübungssensor?
Die Messstelle entscheidet mehr über die Datenqualität als jedes Datenblatt. In einer ruhigen Ecke misst die Sonde vor allem, wie Material absinkt. Direkt am Zulauf sieht sie kurze lokale Wolken, die nicht für das ganze Becken stehen. Gesucht ist ein Ort im aktiven Wasserstrom, der den Zustand abbildet, den du verstehen willst. Häng die Sonde unter die Oberfläche, wo Treibgut, Schaum und Blasen seltener sind, aber mit Abstand zum Grund, damit aufgewirbelter Schlamm nicht jeden Messwert prägt. Nahe Wände können Licht zurückwerfen, halte den Schutzkorb deshalb rundum frei.
Laut Dragino kann der DR-TS1 ohne zusätzliches Schutzrohr direkt im Wasser hängen. Vor dem ersten Einsatz entfernst du die Transportkappe und das Schaumpolster am Messkopf. Befestige die Sonde an einem Rohr oder Pfahl, damit sie bei Strömung nicht pendelt, und sorge für eine Zugentlastung am Kabel. Plane den Zugang gleich mit: Du solltest die Sonde zum Reinigen herausnehmen und an exakt derselben Position wieder einsetzen können, sonst vergleichst du nach jeder Wartung zwei verschiedene Messstellen.
Der Messumformer Dragino WQS-LB bleibt außerhalb des Wassers. Er versorgt die Sonde aus einer 8.500-mAh-Batterie vom Typ Li-SOCl2, sendet die Werte per LoRaWAN und speichert sie zwischen, wenn das Netz ausfällt. An einen WQS-LB lassen sich bis zu drei Sonden anschließen, etwa Trübung zusammen mit pH und Redoxpotenzial an derselben Stelle. Prüfe vorher die LoRaWAN-Abdeckung am Montageort. Willst du vor und nach einer Behandlungsstufe vergleichen, achte auf gleiche Bedingungen an beiden Punkten und berücksichtige die Fließzeit dazwischen.
Trübungssensor kaufen: Worauf solltest du achten?
Die wichtigsten Kriterien hast du in den Abschnitten oben schon kennengelernt. Der Messbereich muss zu deinen Werten passen: Eine Sonde bis 1.000 NTU eignet sich für Oberflächengewässer, Regenereignisse und Abwasser, für sehr klares Wasser brauchst du einen kleineren Bereich. Messprinzip und Einheit gehören ins Datenblatt, also Streulicht im 90-Grad-Winkel, Infrarot oder Weißlicht, NTU oder FNU. Kläre die Schnittstelle, ob RS485 mit Modbus-RTU für eine bestehende Steuerung oder Funk über einen LoRaWAN-Messumformer. Prüfe, ob sich die Sonde mit Formazin-Standards kalibrieren lässt und wie die Befehle dafür aussehen. Und rechne Reinigungsaufwand, Zugang zur Messstelle und die Lebensdauer der Sonde ein, denn ein Trübungssensor liefert nur so lange gute Daten, wie sein optisches Fenster sauber bleibt. Wenn du einen passenden Trübungssensor suchst, findest du unsere Modelle in der Kategorie Trübungssensoren.