Fensterkontakt Milesight WS301 am Fensterrahmen montiert, der kleinere Magnet sitzt ausgerichtet am Flügel daneben

Fensterkontakt: Wie funktioniert er und wie montierst du ihn richtig?

Du klebst einen Fensterkontakt an den Rahmen, schließt das Fenster, und die App zeigt trotzdem „offen“. Meistens liegt das nicht am Gerät, sondern an wenigen Millimetern. Ein Fensterkontakt besteht aus zwei Teilen: einem Sensor mit Elektronik und Batterie am festen Rahmen und einem Magneten am beweglichen Flügel. Solange der Magnet nah genug am Sensor sitzt, meldet das Gerät „geschlossen“. Entfernt sich der Magnet, schaltet es auf „offen“. Richtig montiert ist er, wenn Abstand, Höhenversatz und Ausrichtung innerhalb der Herstellerangaben liegen und du jede Öffnungsart deines Fensters einmal durchgespielt hast.

Als durchgehendes Beispiel dient hier der Milesight WS301, ein Fensterkontakt mit LoRaWAN, der jeden Zustandswechsel per Funk an ein Gateway schickt. Die Prinzipien gelten aber für jeden Tür-Fensterkontakt, egal ob batteriebetriebener Funkkontakt oder verdrahteter Magnetkontakt einer Alarmanlage.

Fensterkontakt Milesight WS301 am Fensterrahmen montiert, der kleinere Magnet sitzt ausgerichtet am Flügel daneben
Sensor am festen Rahmen, Magnet am beweglichen Flügel: Die Kerben beider Gehäuse zeigen zueinander, der Spalt bleibt schmal.

Wie funktioniert ein Fensterkontakt mit Magnet (Reedkontakt)?

Das klassische Bauteil im Inneren ist ein Reedkontakt: zwei dünne Metallzungen aus magnetisierbarem Material, eingeschmolzen in ein kleines Glasröhrchen. Kommt ein Magnet in die Nähe, werden beide Zungen selbst magnetisch, ziehen sich an und schließen einen Stromkreis. Entfernt sich der Magnet, federn sie auseinander und der Kreis ist offen. Die Elektronik liest nur diesen Unterschied aus und macht daraus die Meldung „geschlossen“ oder „offen“. Manche Geräte arbeiten statt mit einem Reedkontakt mit einem Hall-Sensor, der die Feldstärke elektronisch misst. Für die Montage ist das zweitrangig, denn in beiden Fällen muss das Magnetfeld den Messpunkt im Sensor ausreichend stark erreichen.

Genau daraus ergibt sich, warum die Montage so viel ausmacht. Die Feldstärke eines kleinen Dauermagneten fällt mit wachsendem Abstand steil ab. Ein paar Millimeter zusätzlicher Spalt oder ein seitlicher Versatz können reichen, damit der Kontakt im geschlossenen Zustand nicht mehr sicher schaltet. Dazu kommt eine kleine Hysterese: Der Punkt, an dem ein Reedkontakt beim Annähern schließt, liegt etwas näher als der Punkt, an dem er beim Entfernen wieder öffnet. Ein Magnet, der knapp an der Grenze sitzt, kann deshalb mal so und mal so melden.

Wichtig ist auch, was ein Magnetkontakt nicht weiß. Er erkennt nur, ob der Magnet in seiner Nähe ist. Ob das Fenster verriegelt ist, ob der Griff waagerecht steht oder wer geöffnet hat, misst er nicht. Beim WS301 kommt ein Sabotagetaster hinzu, der meldet, wenn das Gehäuse von seiner Montageplatte gelöst wird. Das ist eine zusätzliche Information über das Gerät, nicht über das Fenster. Als Türkontakt an Tür und Zarge funktioniert das Bauteil exakt gleich.

Fensterkontakt montieren: Wo gehören Sensor und Magnet hin?

Milesight gibt für den WS301 eine klare Aufteilung vor: Der Sensor kommt an den festen Teil, also Fensterrahmen oder Türzarge, der Magnet an den beweglichen Flügel. Die gekerbte Seite des Magneten muss zur gekerbten Seite des Sensors zeigen, sonst leidet laut Hersteller die Empfindlichkeit der Auf-zu-Erkennung. So bleibt das größere Gehäuse mit Batterie in Ruhe, und der kleine Magnet macht die Bewegung mit.

Entlang des Flügels gehört das Paar auf die Öffnungsseite, also dorthin, wo der Griff sitzt, und nicht auf die Scharnierseite. In der Nähe der Bänder bewegt sich der Flügel bei kleinen Öffnungen kaum. Ein Kontakt dort meldet ein angelehntes Fenster oft noch als geschlossen. Auf der Griffseite entfernt sich der Magnet dagegen schon nach den ersten Zentimetern deutlich vom Sensor.

Bei einem normalen Drehflügel sitzt der Magnet auf der Flügelfläche direkt neben der Fuge, der Sensor auf dem Rahmen gegenüber. Bei Schiebefenstern und Schiebetüren gleitet der Flügel parallel zum Rahmen. Hier montierst du den Sensor an der Rahmenkante, an der der Flügel beim Schließen anschlägt, und den Magneten an der Stirnseite oder Fläche des Flügels so, dass er beim Aufschieben seitlich wegwandert. Achte darauf, dass kein Gehäuse in die Laufbahn ragt oder beim Vorbeischieben anstößt.

Bei Doppelflügelfenstern und zweiflügeligen Türen sieht Milesight ein eigenes Paar pro Flügel vor. Ein Kontakt am Hauptflügel sagt nichts darüber, ob der Standflügel geschlossen ist. Bevor du klebst, markierst du beide Positionen mit Bleistift, schließt das Fenster und prüfst, ob Griff, Dichtung und Beschläge frei bleiben.

Welcher Magnetabstand ist beim Fensterkontakt erlaubt?

Der Abstand hat zwei Dimensionen. Der Planabstand ist der Spalt zwischen den beiden Gehäusen, wenn sie nebeneinander auf derselben Ebene sitzen. Der Höhenversatz beschreibt, wie weit die Montageflächen in der Tiefe auseinanderliegen, etwa weil der Flügel gegenüber dem Rahmen vorsteht. Beide Werte begrenzen zusammen, ob der Magnet den Schaltpunkt erreicht. Für den Milesight WS301 nennen die Herstellerunterlagen je nach Dokumentstand unterschiedliche Grenzen:

Milesight-Dokument Planabstand Höhenversatz
Ältere Online-Installationsanleitung höchstens 15 mm unter 7,5 mm
Aktuelle Kurzanleitung und Benutzerhandbuch höchstens 20 mm unter 20 mm

Die Tabelle zeigt vor allem eines: Es gibt keinen allgemeingültigen Höchstwert, nicht einmal für dasselbe Modell über alle Dokumentversionen. Richte dich nach der Anleitung, die zu deiner gelieferten Hardware gehört. Bist du unsicher, plane mit den strengeren Werten von 15 und 7,5 mm.

Noch wichtiger als die Grenze ist die Reserve. Wer den Spalt bewusst auf 19 mm auslegt, weil 20 erlaubt sind, bekommt später Ärger: Scharniere bekommen Spiel, Dichtungen geben nach, Holzrahmen arbeiten über die Jahre. Plane so, dass das Paar bei geschlossenem Fenster deutlich innerhalb des Bereichs sitzt. Gemessen wird bei vollständig geschlossenem und verriegeltem Fenster zwischen den beiden gekerbten Seiten, nicht zwischen den bequemsten Außenkanten. Steht der Flügel stark gegenüber dem Rahmen vor, gleichst du die Höhe mit einem festen, flach verklebten Distanzstück aus. Mehrere übereinandergestapelte Klebepads sind dafür keine stabile Grundlage.

Erkennt ein Fensterkontakt gekippte Fenster?

Das hängt fast nur von der Position ab. Ein Dreh-Kipp-Fenster kippt um die unteren Bänder. Die Oberkante des Flügels wandert dabei einige Zentimeter nach innen, die Unterkante bewegt sich fast gar nicht. Ein Kontakt in der unteren Hälfte der Griffseite bleibt beim Kippen deshalb häufig im Zustand „geschlossen“. Ein Kontakt oben auf der Griffseite, nahe der oberen Ecke, entfernt sich dagegen beim Kippen wie beim Drehen vom Magneten und meldet beide Male „offen“.

Wenn dir jede Öffnung wichtig ist, gehört das Paar also nach oben auf die Griffseite. Ein einzelner Kontakt unterscheidet dabei aber nicht zwischen gekippt und ganz geöffnet, er kennt nur zwei Zustände. Brauchst du diese Unterscheidung, hilft ein zweites Paar unten auf der Griffseite. Oben offen und unten geschlossen bedeutet dann gekippt, beide offen bedeutet gedreht. Diese Logik steckt in der Anwendung, nicht im Gerät.

Prüfe die Kippstellung an deinem Fenster immer selbst. Wie weit die Oberkante wandert, hängt von Beschlag und Fenstergröße ab. Bei einem kleinen Flügel mit kurzer Kippschere kann der Magnet nah an der Grenze bleiben.

Fensterkontakt kleben oder schrauben?

Der WS301 lässt beides zu: Er wird mit 3M-Klebeband geliefert oder mit Schrauben befestigt. Beim Schrauben hebelst du die Rückdeckel von Sensor und Magnet mit einem kleinen Schlitzschraubendreher ab, schraubst sie fest und setzt die Geräte wieder auf. Beim Kleben stellt Milesight klare Anforderungen. Die Fläche muss trocken, glatt, fest und frei von Öl, Staub und Schmutz sein. Raue, bröselnde oder fettige Flächen und Untergründe wie Tapete oder Stoff scheiden aus. Du reinigst die Stelle mit Alkohol, berührst die Klebeseite nicht und drückst beide Teile mindestens 30 Sekunden fest an. Bevor das Fenster normal benutzt wird, braucht das Klebeband 24 Stunden zum Aushärten.

Auch die Temperatur beim Kleben zählt. Empfohlen sind 20 bis 40 °C, bei Kälte soll das Band vorher auf etwa 30 °C angewärmt werden. Ist die Fläche ungeeignet oder bleibt der Einsatzort dauerhaft kalt, rät der Hersteller ausdrücklich zur Schraubbefestigung.

Kleben hat den Vorteil, dass keine Löcher im Rahmen entstehen, was in einer Mietwohnung oft den Ausschlag gibt. Schrauben halten dagegen auf Dauer zuverlässiger und machen die Position reproduzierbar, wenn du das Gerät für einen Batteriewechsel abnimmst. Bei Kunststofffenstern liegen im Profil häufig Verstärkungen und Beschlagteile. Nimm kurze Schrauben und bohre nur in den sichtbaren, flachen Rahmenbereich. Der WS301 hat Schutzart IP20 und ist für Innenräume ausgelegt, mit einem Betriebsbereich von -20 bis +60 °C. Die Außenseite eines Fensters ist deshalb kein Montageort.

Fensterkontakt Milesight WS301 vor der Montage: Sensor und kleinerer Magnet liegen nebeneinander auf einem Holztisch
Der Sensor misst 50,5 × 31 × 18,5 mm, der Magnet 50,5 × 13,5 × 13 mm. Beide Gehäuse tragen die Kerbe, die beim Montieren zueinander zeigen muss.

Türsensor montieren: Was ist bei Metalltüren und Metallrahmen anders?

Metall wirkt auf zwei Arten. Stahl ist magnetisierbar und lenkt einen Teil der Feldlinien des Magneten um. Am Sensor kommt dann weniger Feld an, und der wirksame Schaltabstand kann deutlich kürzer werden als auf Holz oder Kunststoff. Aluminium ist nicht magnetisierbar und stört das Magnetfeld kaum. Für den Funk sind beide Metalle dagegen ein Hindernis: Eine geschlossene Stahltür in einer Stahlzarge schirmt das Signal stärker ab als eine Holztür.

Milesight nennt für den WS301 keine eigenen Abstandswerte für Metalluntergründe. Deshalb testest du am endgültigen Ort, bevor du klebst. Fixiere Sensor und Magnet zunächst mit Malerkrepp, öffne und schließe die Tür mehrmals und beobachte LED und App. Reicht das Feld auf Stahl nicht, hilft ein nichtmetallisches Distanzstück unter dem Magneten, das ihn ein paar Millimeter vom Stahl abhebt, oder ein engerer Spalt zwischen den Gehäusen.

Beim Türsensor montieren gilt die gleiche Regel wie am Fenster: Das Paar gehört auf die Schlossseite, idealerweise in den oberen Bereich der Zarge. Dort bewegt sich das Türblatt beim Öffnen am stärksten, und das Gehäuse ist vor Stößen durch Taschen, Füße oder Reinigungsgeräte geschützt. Fällt eine Tür mit Türschließer kräftig ins Schloss, prüfst du nach einigen Tagen, ob das Klebeband gehalten hat.

Fensterkontakt mit Funk: Wie weit reicht das Signal?

Die Reichweite hängt vor allem vom Funkstandard ab. Viele Smart-Home-Kontakte funken über kurze Distanzen und sind auf eine Zentrale im selben Gebäude angewiesen. Ein Fensterkontakt mit LoRaWAN arbeitet anders: Er schickt kurze Pakete an ein Gateway, das auch weit entfernt stehen kann. Milesight gibt für den WS301 bis zu 2 km in städtischer Umgebung und bis zu 15 km auf dem Land an. Diese Werte gelten unter guten Bedingungen mit freier Sicht. Im Gebäude kosten Wände, Decken, Stahlbeton und Metallrahmen viel Reichweite. Aussagekräftiger als jede Kilometerangabe ist deshalb die Empfangsqualität, die dein Netzwerkserver für jedes Paket anzeigt.

Ob ein Paket ankommt, hängt auch vom Spreizfaktor ab. Ein höherer Spreizfaktor macht die Übertragung robuster, verlängert aber die Sendezeit und kostet Batterie. Milesight nennt für den WS301 im EU868-Band rund 6,8 Jahre Laufzeit bei SF7 und rund 4,2 Jahre bei SF10, ermittelt unter Laborbedingungen. Gespeist wird er aus einer ER14250-Lithiumbatterie mit 1.200 mAh. Alkalibatterien sind als Ersatz ausdrücklich nicht zulässig.

Der WS301 ist ein Class-A-Gerät. Er sendet bei jedem Zustandswechsel und zusätzlich in einem festen Intervall, hört aber nicht dauerhaft auf Befehle. Das spart Strom, bedeutet aber auch, dass er ohne ein erreichbares Gateway keine Meldung loswird. Bei vielen Fenstern in großen Gebäuden, Kellern oder Nebengebäuden spielt LoRaWAN seine Stärke aus, weil ein einziges Gateway oft alle Kontakte abdeckt.

Wie testest du einen Fensterkontakt nach der Montage?

Der erste Test beginnt am Gerät. Ist der WS301 im Netz angemeldet, blinkt die LED bei jedem Öffnen und Schließen einmal grün. Blinkt sie rot, hat das Gerät den Wechsel erkannt, ist aber noch nicht im Netz registriert. Damit trennst du sauber zwei Fehlerquellen: Schaltet die LED, sitzt der Magnet richtig. Kommt in der Anwendung trotzdem nichts an, liegt das Problem beim Funk, beim Gateway oder bei der Einbindung.

Danach vergleichst du die Anzeige mit der Wirklichkeit. Im Datenpaket des WS301 steht der Magnetstatus 00 für geschlossen und 01 für offen. Öffne das Fenster sichtbar und prüfe, ob die Anwendung wirklich „offen“ anzeigt, dann umgekehrt. Vertauschte Beschriftungen im Dashboard sind ein häufiger Fehler, der mit der Montage nichts zu tun hat. Öffne anschließend langsam und schau, ab welchem Spalt der Zustand wechselt. Schließe ebenso langsam, dann mit normalem Schwung. Teste Kippstellung, Drehstellung und bei zwei Flügeln jeden einzeln.

Neben Zustandswechseln schickt der WS301 regelmäßig einen Statusbericht mit Magnetstatus, Sabotagestatus und Batteriestand. Ab Werk liegt das Intervall bei 1.080 Minuten, also 18 Stunden. Über die Milesight ToolBox App per NFC lässt es sich zwischen 1 und 1.080 Minuten einstellen. Ein kürzeres Intervall verrät schneller, wenn ein Gerät ausgefallen ist, kostet aber Batterie.

Baust du auf dem Kontakt eine Regel auf, etwa „Fenster länger als 30 Minuten offen, dann Erinnerung aufs Handy“, testest du beide Richtungen: Die Erinnerung muss nach der Wartezeit kommen und darf nicht kommen, wenn das Fenster vorher wieder geschlossen wird. Prüfe auch, was die Regel tut, wenn eine Meldung ausbleibt. Ein alter „geschlossen“-Wert darf nicht unbegrenzt als aktuell gelten.

Fensterkontakt meldet falsch: Woran liegt es?

Zeigt der Kontakt dauerhaft „offen“, obwohl das Fenster zu ist, liegen Spalt oder Höhenversatz außerhalb des Bereichs oder die Kerben zeigen nicht zueinander. Häufig wurde auch der Magnet auf den Rahmen und der Sensor auf den Flügel gesetzt, und beim Schließen verschiebt sich die Geometrie anders als gedacht.

Wechselt der Zustand bei geschlossenem Fenster gelegentlich hin und her, sitzt das Paar an der Schaltgrenze. Schon etwas Spiel im Flügel oder Winddruck auf das Fenster reicht dann für eine Meldung. Die Lösung ist mehr Reserve, also ein engerer Spalt, nicht ein empfindlicherer Sensor.

Meldet der Kontakt „geschlossen“, obwohl das Fenster offen ist, sitzt er zu nah an den Bändern oder in der unteren Hälfte eines gekippten Flügels. Bei Stahl kann zusätzlich das Feld so umgelenkt werden, dass der Kontakt erst spät schaltet. Ein verrutschtes Gehäuse durch nachgebendes Klebeband erzeugt ähnliche Effekte, oft erst Wochen nach der Montage.

Stimmt die LED, aber nicht die App, suchst du im Funkweg und in der Software: Gateway-Abdeckung, verlorene Pakete, ein falscher Decoder oder vertauschte Beschriftungen. Auch ein schwacher Batteriestand kann dazu führen, dass Meldungen ausbleiben. Ein Sabotagealarm zeigt, dass sich ein Gehäuse von seiner Montageplatte gelöst hat. Notiere dir nach jeder Korrektur Position und Spalt und mach ein Foto, dann findest du die richtige Lage nach einem Batteriewechsel sofort wieder.

Fensterkontakt kaufen: Worauf solltest du achten?

Die Auswahl folgt aus den Fragen, die du am Fenster beantwortet hast. Zuerst der Funkstandard: Hast du ein LoRaWAN-Gateway oder planst eins, passt ein Fensterkontakt mit LoRaWAN, der auch über große Gebäude und mehrere Stockwerke funkt. Dann die Geometrie: Prüfe den erlaubten Planabstand und Höhenversatz in der Anleitung und vergleiche sie mit dem Versatz zwischen Flügel und Rahmen an deinen Fenstern. Achte auf beide Befestigungsarten, Klebeband für Mietwohnungen und Schrauben für kalte oder schwierige Flächen. Die Schutzart sagt dir, ob das Gerät nur in Innenräume gehört, wie der WS301 mit IP20. Batterietyp und angegebene Laufzeit zeigen, wie oft du nachlegen musst. Ein Sabotagetaster und ein einstellbares Berichtsintervall machen Ausfälle und Manipulation sichtbar. Wenn du einen passenden Fensterkontakt suchst, findest du unsere Modelle in der Kategorie Tür- und Fenstersensoren.

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